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WOLFSSPUREN - vom Umgang mit einem Heimkehrer

Seit dem Jahr 2000 ist Deutschland wieder Wolfsland. Auf einem Truppenübungsplatz in der sächsischen Oberlausitz wanderten einzelne Tiere aus Polen ein und zogen auf dem Gelände erstmals Nachwuchs groß. Seit 2017 gibt es auch in Bayern wieder einige standorttreue Wölfe.

 

Das Umweltbildungsprojekt „Wolfsspuren – vom Umgang mit einem Heimkehrer“ vermittelt alles Wissen, das für einen sachlichen und vorurteilsfreien Umgang mit dem Wolf nötig ist.

2017 bis 2018 wurde das Projekt im Landkreis Bamberg sowie Lichtenfels mit insgesamt etwa 1000 Teilnehmern durchgeführt. In diesem Zeitraum wurde es auch durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit gefördert und konnte ursprünglich kostenlos gebucht werden. Da die Förderung nicht mehr verlängert werden kann, ist es jetzt auf Anfrage gegen ein Honorar buchbar.

Hier geht es zur Fotogalerie "Wolfsspuren".